http://www.rathaus.bad-woerishofen.de
DRUCKVERSION
header_ausschnitt_1604x54065850

Pfeiffer’sches Drüsenfieber mit Kneipp u. Naturheilkunde behandelt

Morbus Pfeiffer oder Pfeiffer’sches Drüsenfieber ist eine Viruserkrankung, die über Tröpfcheninfektion (Kissing disease) übertragen wird. Sie beginnt mit Abgeschlagenheit, Fieber, Lymphknotenschwellung, Mandelentzündung und einer Milzvergrößerung sowie mit einer Leberbeteiligung (erhöhte Leberwerte). Die Diagnose wird durch den Nachweis von Antikörpern gegen das Epstein-Barr-Virus gestellt.

Folgendes Behandlungsschema hat sich bewährt:
In akutem Zustand: Aconit, Belladonna und Arsenicum Album. Zur Stimulierung des Immunsystems empfehlen sich wöchentlich 2 x Vitamin C-Infusionen. Nach vier Wochen Gabe der Nosode Morbus Pfeiffer wöchentlich 10 Globuli.

Eine milde Kneippkur mit Wechselkniegüssen, Wechselarmgüssen und Armbädern, Wechselfußbädern und mit kalten Gesichtsgüssen stellt den Pat. wieder auf die Beine. Je nach Belastungsfähigkeit bauen wir mit einer leichte Gymnastik unsere Patienten wieder auf.

Bewährt hat sich auch der Einsatz der Bioresonanz-Therapie oder eine Scenarbehandlung. Häufig klagen die Pat. noch über Müdigkeit, Energielosigkeit, Kopfschmerzen und über das chronische Fatique-Syndrom (chronisches Müdigkeitssyndrom). Die Nachwirkungen dieser schweren Viruserkrankung können bis zu zwei Jahren andauern und erfordern ein gebündeltes Repertoire von verschiedenen Maßnahmen, wie sie die Kneipptherapie und die Naturheilkunde bieten.

Prospekte

Gastgeber, Wandertipps, Gesundheitsangebote u. v. m.