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Entgiftungstherapie

Entgiftungstherapie

Im Laufe des Lebens lagern sich in unseren Körpern Gifte ab. Neben den Giften aus körpereigener Produktion sind wir heute alle einer Reihe von Giftstoffen und Umweltgiften ausgesetzt, z.B. Pestiziden, Schwermetallen, Konservierungsstoffen, künstlichen Farbstoffen und Aromen, Arzneimittelrückständen, Wohnraumgiften, Zahnamalgam, Schimmelpilzen, Abgasen, Ozon oder Elektrosmog. Je mehr dieser Gifte vorhanden sind, desto geschwächter ist der Mensch und empfänglich für verschiedene Erkrankungen.

Hier ist eine Entgiftungstherapie angebracht mit dem Ziel der Entschlackung, Entgiftung und Aktivierung des Stoffwechsels. Das Ausleiten der Giftstoffe aus dem Bindegewebe und den Körperzellen geschieht schonend über die Leber, die Niere, die Haut und die Schleimhaut. Selbst chronisch Kranken, die diese Belastungen schon viele Jahre ertragen, kann durch eine gezielte Entgiftungstherapie meistens geholfen werden. Hierfür ist es zunächst - neben den entsprechenden Arzneimitteln - unbedingt erforderlich, eine grössere Menge Wasser zu trinken, mindestens 1,5 l täglich, damit die Giftstoffe gelöst und aus dem Körper über die Nieren ausgeschwemmt werden können.

Am Anfang einer Entgiftungstherapie kann es zu Reaktionen wie Müdigkeit oder Kopfdruck kommen, das ist eine Reaktion des Körpers auf die Lösung vorhandener Giftstoffe. Man kann eine Entgiftungstherapie nicht nur im Krankheitsfall, sondern auch vorbeugend durchführen, am besten jeweils im Frühjahr und Herbst.

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