Knochenabbau - Knochenaufbau
Gehen Zähne verloren geht der Kieferknochen zurück. Dieser Kieferschwund wird durch das fehlende Training durch Zähne hervorgerufen (Inaktivitätsatrophie). Beschleunigt und stark verschlimmert wird der Knochenschwund durch den Druck von schlecht sitzenden und wackligen Prothesen (Druckatrophie).
Daher sind Implantate heute das beste biologische Training für Kochen, selbst und gerade wenn dieser schon abgebaut ist.
In schwachem Knochen ist es vor oder bei dem Setzen von Zahnimplantaten Zahnimplantate häufig nötig, den schwachen Knochen wieder aufzubauen. Das beste, stabilste und natürlichste Aufbaumaterial ist der eigene Knochen. Entnommen wird er in den meisten Fällen sehr schonend aus dem Mund i.d.R. aus den Weisheitszahnregionen. Da dort ebenso betäubt ist, ist dieser Entnahmebereich für den Patienten sehr schmerzarm.
Die Implantatspezialisten um Dr. Masur, Dr. Kraus und Zahnarzt Märkle haben dabei sehr schonende OP-Methoden entwickelt, die für den Patienten Sicherheit und Stabilität bedeuten.
Vielfach angebotene künstliche Knochenersatzmaterialien funktionieren nur bedingt und bei weitem nicht so zuverlässig wie der eigene Knochen. Im Implantatzentrum Bad Wörishofen wird zum Kieferaufbau nahezu auschließlich eigener Knochen verwendet.
Die Implantatspezialisten können so Knochen in der Höhe und der Breite aufbauen, um die notwendige exakte präzise Implantatposition für stabilen Halt und perfektes Aussehen zu ermöglichen. Meist sind auch bei sehr umfangreichen Operationen nicht mehr als zwei Eingriffe nötig.
Text und Bilder wurden freundlicherweise vom Implantatzentrum Bad Wörishofen-Unterschleißheim Dres. Ralf Masur, Andreas Kraus, Jan Märkle und Kollegen zur Verfügung gestellt. www.implantat-aktuell.de