Hamam
Als Hamam wird ein traditionell türkisches oder orientalisches Dampfbad bezeichnet, bei dem der Körper mehrmals mit feinem Seifenschaum eingeseift wird, damit sich in der Wärme die Muskeln lockern und die Hautporen öffnen können. Dabei werden die obersten Hautschichten entfernt und das Bindegewebe durchblutet.
Nach der Reinigung der Haut wird der Körper mit Kernseife massiert. Der warme Dampf löst Verspannungen und öffnet die Poren der Haut. Durch die Waschungen werden Schlacken und Giftstoffe gründlich ausgeschieden. Stoffwechsel und Durchblutung kommen wieder in Schwung, Herz und Kreislauf werden angeregt und die natürlichen Abwehrkräfte aktiviert.