Mit Gnomen nach Schätzen graben


Gnome sind kleinwüchsige, menschenähnliche Erdwesen. Im Volksglauben gelten sie als Schatzhüter. Wie andere Erdwesen fördern sie die Entwicklung von Gesteinen, Mineralien und Kristallen und bringen so die Lebensenergie der Mutter Erde zu den Pflanzenwurzeln.

Gnome sind in magischen Künsten bewandert und können sich mittels einer Tarnkappe unsichtbar machen. Sie können durch festes Gestein gehen, als Lichter erscheinen oder ihre Gestalt verändern.

Oft wird der Begriff "Gnom" nahezu synonym für Zwerg oder Kobold verwendet, die nicht nur unter der Erde, sondern auch in Wäldern, Bergen und Gewässern leben können.

Gnome verlieben sich zuweilen in Menschen. Paracelsus (1493–1541) erklärt dies damit, dass die Gnomen, so wie alle Elementargeister, keine Seele besitzen, und durch den Umgang mit Menschen Anteil an der Beziehung zwischen Mensch und Gott zu erlangen versuchen. Während männliche Gnomen oft als besonders hässlich geschildert werden, erscheinen weibliche "Gnomiden" als besonders schön. Mach dich auf und suche die Gnome!

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