Halswickel

Das Wickeltuch hat etwa die Breite einer Hand.

Das Wickeltuch hat etwa die Breite einer Hand. In der Länge soll es ausreichen, den Hals zweimal zu umwickeln. Über das nasse Wickeltuch wird das Zwischentuch und das Wolltuch fest angelegt, so dass möglichst wenig kalte Luft an das nasse Tuch gelangt. Allerdings darf der Wickel nicht so straff angelegt werden, dass der Patient das Gefühl der Enge oder Angstzustände bekommt. Dieser Wickel wird gern als Lehmwasserwickel verordnet.

Der Arzt rät:

Als wärmeentziehender Wickel bei Entzündungen im Bereich des Halses (Mandeln, Kehlkopf). Als Lehmwasserwickel oder als Lehmpflaster wird er bei Überfunktion der Schilddrüse gegeben. Bei geschwollenen Lymphdrüsen empfiehlt sich der heiße Halswickel.

 

 

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