Autohaus Schragl KG
Karl-Benz-Str. 25
86825 Bad Wörishofen
Tel. (08247) 996-0
Fax (08247) 996-25
Autohaus Schragl Email: info@schragl.de
Egal ob sie einen Kundendienst oder Ersatzteile benötigen, einen gebrauchten PKW suchen oder sich einfach die Modelle von VW, Audi, Seat oder Skoda betrachten möchten; bei uns sind sie immer willkommen. Das Schragl Team Bad Wörishofen wünscht ihnen auch weiterhin eine gute Fahrt!
Ihre Mobilität und Zufriedenheit liegt uns am Herzen
Jedes Anliegen unserer Kunden ist uns wichtig und wird gerne auch individuell beraten. Egal ob wir für sie ein Maßgeschneidertes Finanzierungs- oder Leasingangebot erstellen, oder ihr Traumauto im Gebraucht- oder Neuwagenmarkt suchen.
Qualität ist oberstes Gebot
Die Werkstatt ist ISO 9002 zertifiziert, wir garantieren für gut geschulte Mitarbeiter, modernste Diagnosegeräte, sorten- und umweltgerechte Altstoffentsorgung und beste Arbeitsschutzmaßnahmen.
Ehrlich fährt am längsten
Wenn wir von Preisen sprechen, dann meinen wir Vollkosten. Ein Reifenpreis beinhaltet also Mehrwertsteuer, Aufziehen und Auswuchten - denken Sie daran, wenn Sie Preisvergleiche einholen! Kostenvoranschläge stehen. Stellt sich während der Reparatur heraus, dass der Kostenvoranschlag wegen vorher nicht zu erkennender Schäden nicht zu halten ist, werden Sie sofort informiert.
Kundendienst und Teiledienst
Montag bis Freitag 07.30 bis 17.30 Uhr
Samstag 08.30 bis 12.30 Uhr
Verkauf - Wagenhandel
Montag bis Freitag 09.00 bis 18.00 Uhr
Samstag 08.30 bis 13.00 Uhr
Der Schragl Notruf rund um die Uhr:
Die Schragl Notdienstnr. 0171-6311083
Schutz und Hilfe rund um die Uhr durch den Schragl Notdienst.
1925 - 1949
Franz Xaver Krumm, der Großvater des heutigen Inhabers, gründet das Unternehmen in der Landsbergerstr. 20, Mindelheim. Hier wird alles repariert was Räder hat. Ausserdem wird von Franz Xaver Krumm die erste Tankstelle in Mindelheim eröffnet.
1950 - 1962
Die beiden Partner Eugen Krumm und Herbert Schragl (Sohn und Schwiegersohn des Gründers Franz Xaver Krumm) bekommen einen Volkswagen-Werkstattvertrag. Der liefernde Händlerbetrieb ist die Firma Steigmüller in Memmingen. Im Laufe der Zeit vergrößert sich das Unternehmen sukzessive durch Grundstücksaufkäufe und Erweiterungsbauten. Der Kundenzuwachs ist gewaltig.
1963 - 1970
Das Autohaus wird Volkswagen-Händler für die Stadt und den Landkreis Mindelheim. 1967 kommt ein Audi-Service- und -Handelsvertrag hinzu. Das NSU-Fahrzeugprogramm wird der VW-Palette zugeordnet. 1970 fordert der Volkswagen-Konzern eine Trennung der beiden Marken Audi und Volkswagen. Beide Marken dürfen nicht mehr in ein und demselben Gebäude vertrieben und gewartet werden.
1971 - 1982
In Mindelheim entsteht 1971 ein zweiter Betrieb. Die beiden Unternehmer Krumm und Schragl trennen sich. Eugen Krumm zieht mit dem Fabrikat Audi in einen neuen Betrieb in die Allgäuerstraße, Mindelheim. Gleichzeitig übernimmt Erich Schragl am alten Standort den verbliebenen Volkswagen-Betrieb. 1975 werden die beiden Konzern-Marken wieder zusammen geführt, sodaß beide Häuser mit beiden Fabrikaten Volkswagen und Audi in Mindelheim im gegenseitigen Wettbewerb stehen.
1982 - 1984
Ab 1982 beginnen Gespräche zwischen Erich Schragl und Eugen Krumm, mit dem Ziel einer Kooperation . Das Ergebnis ist der Umbau des Autohauses in der Landsberger Straße in einen Lebensmittelmarkt, der Verkauf des Unternehmens Krumm an eine branchenfremde Firma und der Neubau eines Volkswagen-Audi-Autohauses im kaum besiedelten neuen Gewerbegebiet Mindelheims, direkt am zukünftigen Autobahnzubringer.
1985 - 1988
Am 01.03.1985 nimmt das neue Unternehmen den Betrieb auf. Als Betriebsform wird eine Besitzgesellschaft in Form einer GbR und für den operativen Bereich , eine KG mit einer Komplementär-GmbH gewählt. Geschäftsführer der GmbH und der KG wird Erich Schragl. Eugen Krumm beteiligt sich als stiller Gesellschafter in der Besitzgesellschaft.
1989 - 1991
Dem Volkswagen-Audi-Zweigbetrieb der Fa. Seitz in Bad Wörishofen (Hauptsitz Kempten) wird zum 31.12.1991 vom Grundstück- und Immobilienbesitzer der Mietvertrag gekündigt. Im Gespräch mit dem Bezirksleiter von Volkswagen, erklärt sich Erich Schragl bereit, einen neuen Volkswagen-Audi-Betrieb in Bad Wörishofen zu erstellen, wenn sich die Firma Seitz aus dem Marktverantwortungsgebiet Bad Wörishofen zurückzieht. Wolfsburg und die Region sind einverstanden. Es wird schnell gehandelt.
1992 - 1993
Im Februar 1992 beginnt der Auszug aus der Hochstraße, dem ehemaligen Seitzgelände und der Einzug in das Ausweichquartier, Autohaus Gruschka in der Leonhardt-Oberhäuser-Straße. Die Suche nach einem geeigneten Grundstück für den neuen Betrieb gestaltet sich ausgesprochen schwierig. Durch geschickte Verhandlungen gelingt es, ein städtisches und ein angrenzendes privates Grundstück zu kaufen und zu vereinen. In idealer Lage an der Zufahrt zum Gewerbegebiet entsteht ein neuer Automobilbetrieb in Händlerdimension.
1993 - 1995
Der neue Betrieb in Bad Wörishofen nimmt am 02.01.1993 in der Karl-Benz-Straße 25, die Arbeit auf. Das Bad Wörishofener Autohaus bekommt einen Werkstatt-Status für VW und Audi, angeschlossen an die Zentrale in Mindelheim. Eigentümer von Grund und Immobilie ist Agnes Schragl, Ehefrau von Erich Schragl. Die Mindelheimer GmbH & Co KG betreibt das operative Geschäft und schließt mit Agnes Schragl einen langfristigen Mietvertrag.
1995 - 1998
Ende 1995 scheidet Eugen Krumm endgültig aus dem Unternehmen aus. Die Besitzanteile an der GbR übernimmt Agnes Schragl. Im Rahmen der Vertriebsnetzoptimierung wird dem Mindelheimer Betrieb ein neuer Vertrag vom Hersteller angeboten. Dies hat zur Folge, daß im Herbst ein Erweiterungsbau erforderlich ist. Investiert wird in einen neuen Auslieferungsraum für Neuwagen, eine Dialog-Annahme, ein Kundendienst-Büro und einem Dispositionsbüro.
1999 - 2003
Aufgrund einer Forderung des Herstellers wird aus dem Betrieb Mindelheim ein reiner Volkswagen-Exklusiv-Händler und aus dem Betrieb Bad Wörishofen ein reiner Audi-Exklusiv-Händler. Im Jahr 2001 wird allen VW-Audi-Händlern in Europa zum 30.09.2003 vom Hersteller der Händlervertrag gekündigt. Der Grund ist eine Änderung der EU-Verordnung für Hersteller und angeschlossenen Händler.
Am 01.10.2003 nimmt das Unternehmen Schragl die neuen Händlerverträge von Audi und VW in beiden Betrieben nicht an. Dies ist erforderlich, um das Autohaus möglichst flexibel und ohne Einschränkungen weiter rentabel betreiben zu können. Über eine aktive Vermittlertätigkeit kann der Kunde weiterhin Neuwagen beziehen Darüber hinaus sind die Autohäuser bei der Beschaffung von preisgünstigen EU-Neuwagen, Werksdienstwagen und Jahreswagen wesentlich flexibler.
2004 - 2007
Der freie Handel mit Automobilen hat das Verhältnis zwischen Unternehmen und Interessenten sowie Kunden stark verändert. Nicht mehr die Interessen des Herstellers stehen im Vordergrund, sondern vielmehr die Interessen des Kunden. Gemeinsam mit dem Kunden wird das gewünschte Auto zusammen mit den finanziellen Möglichkeiten gestaltet. Anschließend wird das entsprechende Wunschauto zu besten Konditionen beschafft.
Im Servicebereich konzentriert sich das Unternehmen immer intensiver auf kostengünstige Reparaturen von älteren Autos und auf die Standard-Reparaturen von Fremdfabrikaten. Dies entspricht dem Trend und den Forderungen des Kunden.
Seit 1. Okt. 2005 ist der gesamte Wagenhandel mit allen Neu- und Gebrauchtwagen auf den Betrieb in Mindelheim konzentriert. Ein weiterer Schritt, dem Kunden maximalen Service zu bieten.
Ab 2008
Im Frühjahr 2008 entscheidet sich Erich und Agnes Schragl auf die Dachflächen beider Betriebe eine umweltfreundlich Fotovoltaik-Anlage zu installieren. Im Vorfeld werden die Dächer der beiden Häuser komplett saniert. Gleichzeitig wird in Mindelheim die Werkstatt um eine spezielle Halle zur Instandsetzung von LKW`s erweitert. Seit Oktober 2008 wird der gewonnene Strom der Fotovoltaikanlagen in das öffentliche Netz gespeist.
Im Januar 2009 wird die Gesellschaftsform des Unternehmens geändert. Aus der Firma Autohaus Erich Schragl e.K wird Autohaus Schragl KG. Alfred Heiß wird als Kommanditist mit einer Einlage von 300.000,- € aufgenommen. Es ist geplant, dass er das operative Geschäft in den nächsten drei bis fünf Jahren komplett übernehmen wird.
Der freie Wagenhandel mit Dienstwagen von VW, Audi und Skoda, von neuen EU-Fahrzeugen und die Vermittlung von neuen VW's, Audi's und Skodas hat sich bestens bewährt und wird vom Kunden in hohem Maße gewürdigt. Es ist geplant, diese Art des Wagenhandels auch in Zukunft weiter zu verfolgen und auszubauen.


