Das Bad Wörishofer Kurorchester Musica Hungarica

Große musikalische Bandbreite auf hohem Niveau begeistert jedes Jahr viele Gäste und Einheimische

Die Geschichte der Kurmusik in Bad Wörishofen 

Im Jahr 1900 versüßte ein 35-Mann-Orchester unter der Leitung von Pius Müller sen. den Kurgästen in Bad Wörishofen zum ersten Mal die Kneipp’schen Wechselbäder. 

Im Jahr 1991 wurde dem, dann auf zwölf Musiker reduzierten, Kurorchester unter der damaligen Leitung von Gerd Hagler der Dienstvertrag gekündigt, um ein neues Konzept des kurmusikalischen Angebotes umsetzen zu können. Dies löste im Sommer 1991 ein großes Medienecho aus und vor Ort führte dies sogar zu Protestmärschen von aufgebrachten Kurgästen. 

Am 7. Januar 1992 begann schließlich die Ära der ungarischen Kurmusik in 
Bad Wörishofen unter der Leitung von Ivan Bianki. Zunächst mit acht,  später dann mit zwölf Musikern, begeisterten die Ungarn das Publikum und spielten sich in den folgenden Jahren immer mehr in die Herzen der Gäste und Besucher der Kurstadt.

Am 24. Juni 2000 verstarb der langjährige Leiter der Kurkapelle Ivan Bianki im Alter von nur 54 Jahren. Sein bisheriger Stellvertreter, Zsolt Gazsarovszky, übernahm fortan die Leitung des Orchesters und präsentiert seit 2002 mit einem eigenständigen Unternehmen das kurmusikalische Angebot in der Kneippstadt. 

Das Kurorchester „Musica Hungarica“ ist aus Bad Wörishofen nicht mehr wegzudenken. Mit rund 600 Konzerten pro Jahr in unterschiedlicher Besetzung erfreut das Kurorchester die Kurgäste und Besucher. 

  • Spielzeiten: Täglich, außer donnerstags (ganztägig)!

    Vormittags von 10:30 – 11:30 Uhr
    Nachmittags von 15:00 – 16:30 Uhr
    Abends von 19:30 – 21:00 Uhr
    (Donnerstag spielfrei)

    Bitte entnehmen Sie die aktuellen Spieltermine auch unserem Tagesprogramm!

Themenkonzerte am Abend von Mai bis Oktober

Wochentag Konzert
Montag Wunschkonzert
Dienstag Oldieabend
Mittwoch Klassikabend von Brahms bis Strauß
Freitag Operette und Musical
Samstag Jazz, Dixie, Rock & Swing
Sonntag Wiener Kaffeehausmusik
© Simon Ledermann