Kneipp 2021 - Tag des Wassers

Auf einen Blick

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  • Bad Wörishofen
  • 22.03.2021Terminübersicht
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Im Kneipp-Jubiläumsjahr 2021 macht der Kneipp-Bund e.V. mit 5 Aktionstagen auf die Kneipp-Philosophie der fünf Elemente Wasser, Ernährung, Heilpflanzen, Bewegung und Lebensordnung aufmerksam.
 
 „Wasser ist ein allgemeines Abhärtungsmittel, das gar nichts kostet, recht einfach ist und die herrlichsten Erfolge bringt.“ (Kneipp)
 
Bundesweite MITMACHAKTION
Gießkannen-Wettbewerb mit Gewinnspiel: Wie würde die Gießkanne von Sebastian Kneipp im Jahr 2021 aussehen?
Basteln oder Malen Sie Ihre Gießkanne (Größe max. DINA 3) in Ihrem Kneipp-Verein, in Ihrer Kita oder in Ihrer Senioreneinrichtung bis zum 22. März. Schicken Sie ein Foto mit Pressemitteilung an Ihre örtliche Presse. Danach schicken Sie die Gießkannen zum Kneipp-Bund e.V., z.Hd. Frau Wagenseil, Einsendeschluss: 15. April 2021 (Einsendungen werden nicht zurückgeschickt).

Die Gießkannen werden im Kurhaus Bad Wörishofen zur Kneippiade vom 14. bis 16. Mai 2021 ausgestellt. Das Publikum wählt über Stimmzettel die zehn schönsten Gießkannen aus. Danach erfolgt die endgültige Prämierung durch die Jury-Mitglieder.
Folgende Preise gibt es zu gewinnen (Vorschläge für mögliche Preise):
  • Wochenende für 2 Personen im Kneipp-Bund-Hotel
  • Fahrbare Kräuter-Hochbeete für zertifizierte Einrichtungen
  • Möglicher Preis für Vereine: Gutscheine Skyline-Park / Center Parks / Playmobil Funpark
Die Gießkannen werden durch BGM Stefan Welzel am Denkmalplatz Bad Wörishofen während der Kneippiade am 16. Mai 2021 versteigert, die Erlöse gehen in die Kneipp-Gesundheitsstiftung.
 
Unser Kneipp-Tipps für daheim: Immunsystem stärken

  • Schon morgens in der Dusche ca. 30 Sek. Kältereiz setzen
  • Tägliche Kneippanwendungen haben eine positive Langzeitwirkung
  • Wechselduschen oder kalter Gesichtsguss, der die Haut erfrischt und strafft wie ein Schönheitselixier
Wussten Sie… Ohne Gärtner Konrad gäbe es keine Kneipp-Güsse
Die Gießkanne in der Hand: So kennen wir Sebastian Kneipp von vielen Abbildungen. Der Pfarrer verabreichte gerne selbst Güsse und sein wichtigstes Utensil für Knie-, Schenkel oder Rückengüsse war die Gießkanne. Doch wie kam er auf die Idee, Güsse anzuwenden? Von 1844 bis 1849 war Sebastian Kneipp Schüler am Gymnasium in Dillingen an der Donau. Dort erkrankte er an Tuberkulose und konnte sich durch kalte Bäder in der Donau selbst heilen. Im November 1849 wechselte er ans Georgianum in München. Sebastian Kneipp hatte ein Stipendium für ein Semester Philosophiestudium erhalten. Was ihm aber in der Großstadt fehlte, war das kalte Wasser der Donau, das ihm immer gutgetan hatte. Sebastian Kneipp beobachtete eines schönen Morgens den grummelnden Konrad, als der Gärtner mit seiner Gießkanne von Beet zu Beet ging und die Pflanzen begoss. Dabei lief mancher Tropfen auch über die nackten Beine des Gärtners, der an dem warmen Tag kurze Hosen trug. „Wenn der Mensch sich selbst die Beine begiesst,“ fuhr es Kneipp durch den Kopf, „dann müsste es doch den gleichen Effekt haben, wie der Gang in den Fluss?“
So verdanken wir Gärtner Konrad und seinem Ungeschick einen Meilenstein der Kneippschen Lehre, den Guss.

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März 2021

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